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Ein Mann auf Mission – Fragen und Antworten mit Martin Kahl

Ein Mann auf Mission – Fragen und Antworten mit Martin Kahl

Martin Kahl ist der neue Managing Director von Nodes Germany. In dieser Q&A erfahren Sie mehr über Martin, seine Pläne mit Nodes Germany und für welche Apps und digitale Innovationen er sich begeistert.

Du hast erst vor wenigen Tagen als Geschäftsführer bei Nodes angefangen. Wie waren Deine ersten Tage?

Martin: Ich schätze, es ist ein bisschen so wie bei einem Startup im Stealth-Modus: Ich sitze in einem kleinen Office in einem tollen Coworking Space, stelle erste Mitarbeiter ein, kümmere mich um PR und die Ansprache potentieller Kunden und versuche, ganz viel über Nodes zu lernen. Stealth Mode deshalb, weil mein Wechsel zu Nodes erst einmal nicht an die Öffentlichkeit drang, um einen koordinierten PR-Aufschlag zu ermöglichen. Spannend!

Was hat Dich rückblickend dazu bewogen, über einen Wechsel zu Nodes nachzudenken?

Martin: Zuerst war es unser CEO Andreas, der nach Berlin geflogen ist, nur um sich mit mir zu treffen. Rückblickend war dieses Abendessen der Wendepunkt, weil wir beide der Meinung waren, dass dies auf persönlicher Ebene funktionieren könnte, und ich Appetit darauf bekam, mehr über Nodes zu erfahren. Es folgte ein Besuch in Kopenhagen, wo ich viele andere tolle Leute von Nodes traf und erfuhr, dass das Unternehmen alles hat, um erfolgreich zu sein.

Was begeistert Dich am meisten daran, dieses neue Kapitel in deiner Karriere zu beginnen?

Martin: Es ist dieses Startup-Gefühl, etwas Neues aufzubauen und dennoch tollen Support aus den anderen Nodes-Standorten zu bekommen.

Was siehst Du als Deine größte Herausforderung als Nodes-Leader für Deutschland? Und wie möchtest du diese überkommen?

Martin: Die größte Herausforderung besteht darin, erste Projekte zu gewinnen, erste neue Kunden zu überzeugen, die noch nie von Nodes gehört haben. Um dies zu erreichen, muss ich mich auf zwei Dinge konzentrieren: 1) mein eigenes Netzwerk zu nutzen und 2) gemeinsam mit unserem zentralen Marketing-Team das Bewusstsein für Nodes in Deutschland aufzubauen und hier die richtige Positionierung für uns zu finden.

 

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Was kannst Du uns über Deine zukünftigen Wachstumspläne für Nodes in Deutschland sagen?

Martin: Wenn man das Marktpotenzial betrachtet, ist Deutschland riesig. Aber wo ein großer Markt ist, gibt es auch eine starke Konkurrenz. Unser Ziel ist es, innerhalb von 12 Monaten etwa 20 Personen in Deutschland an Bord zu bekommen, aber das ist natürlich auch davon abhängig, wie sich die Auslastung des Teams entwickelt und welche Talenten wir auf dem Arbeitsmarkt überhaupt finden können.

Welche Trends und Tendenzen siehst Du im deutschen Markt in Hinsicht auf die digitale Transformation, Apps und Mobile?

Martin: Auf Kundenseite streben immer mehr Marken eine Plattform an, die nicht nur ein ganzheitliches Nutzererlebnis, sondern auch neue Geschäftsmodelle durch ein Ökosystem von Partnerschaften unterstützt. Es ist ein Wettbewerb von Plattformen, und es geht um Category-Ownership.
Technologisch betrachtet sind IoT, Sprachassistenten, Blockchain, AR und Künstliche Intelligenz heiße Themen, die auch Apps maßgeblich beeinflussen werden.

Wie kann Nodes mit diesen Kundenanforderungen wachsen?

Martin: Von dem, was ich in den ersten Wochen gelernt habe, ist Nodes nicht nur in der Frontend-Entwicklung und im Design/UX großartig, sondern auch in der Backend- und Plattform-Entwicklung. So haben wir zum Beispiel mit unserem Know-how bezüglich ServerSide Swift und dem Vapor Framework einen echten Konkurrenzvorteil, der uns auch bei den eben erwähnten neuen Technologien helfen wird. Zudem ist eine Mobility-Plattform, wie wir sie mit “riide” auf die Beine gestellt haben und betreiben, ein starkes Argument für Kunden, uns komplexe und unternehmenskritische Projekte anzuvertrauen.

Zu Guter Letzt: Was sind Deine Lieblings-Apps?

Neben den üblichen Apps wie Whatsapp, WeatherPro, einigen News und Smart Home/IoT Apps bin ich ein großer Fan von smartPay.
Mit smartPay von meiner Online-Bank scannen Sie einfach eine Rechnung, analysieren die Daten und führen die Überweisung durch. Das macht das Leben so viel einfacher.
Eine sehr nützliche App ist auch We Park von Volkswagen, an dem mein Entwicklerteam in meiner vorherigen Firma gearbeitet hat. Es verwandelt mein Smartphone in eine Parkuhr. Ich beginne und beende meine Parkzeit mit nur einem Klick und bezahle bequem per App. Die Suche nach dem passenden Kleingeld und Knöllchen sind damit passe.

Kurzbiographie Martin Kahl, Managing Director, Nodes Agency Germany

Seit April 2018 ist Martin Kahl Managing Director von Nodes Agency, einer der führenden App-Enwicklungsagenturen in Europa. Martin Kahl ist ein Veteran der Mobilindustrie. Seine Karriere begann er 1998 im Marketing bei der heutigen Telefónica Tochter o2. Er blieb dem Unternehmen zehn Jahre in verschiedenen Positionen treu und baute unter anderem das mobile Content- und Datengeschäft mit auf. Nach seiner Karriere in der Industrie wechselte Kahl auf Agenturseite und ging 2008 als Head of Consulting zur WPP-Tochter iconmobile. Auch hier war er mit verschiedenen Aufgaben betraut, unter anderem als Director New Business für D-A-CH und Skandinavien und später ganz EMEA. Zuletzt war er Managing Director Strategic Consulting & Software Development.

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